NDR

"Dylans Spiel mit Identitäten setzt Berges mit Leichtigkeit in Szene. Sich und die sogenannte Wirklichkeit immer wieder neu zu erfinden, ist hier ein künstlerischer Akt, während es im Hungerwinter der 30er-Jahre und in den Kriegsjahren, von denen dieser Roman auch handelt, eine Strategie ist, um zu überleben. So erzählt dieses schöne Buch auf ganz unterschiedliche Weise von der Kraft des Erzählens und erinnert daran, wie wichtig es ist, uns unsere Geschichte(n) zu erzählen - oder uns neue zu erfinden."

http://www.ndr.de/kultur/buch/Markus-Berges-Die-Koechin-von-Bob-Dylan,berges100.html